eskimo666
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Ich ging meinen Weg, so lang allein, fühlte mich einsam, doch so sollte es sein!

Das Herz war gebrochen, die Seele verletzt, wollte nie wieder lieben, für mich ein Gesetz!

Der Weg war so steinig, hart und brutal, doch um zu überleben hatte ich nie eine Wahl!

Musste mich entscheiden, zwischen Leben und Tot, entschied mich fürs Leben, als oberstes Gebot!

Oftmals am Ende, kraftlos und schwach, sehnte ich mich innerlich nach Liebe und Kraft!

Mir fehlte die Wärme, der schützende Instinkt, jemanden der mich zärtlich in die Arme nimmt!

Jemand der mir das Leben zeigt, mich von meinen Qualen befreit.

Doch die Angst war so groß, lieber bleib ich allein, wollte nie wieder so verletzlich sein!

Gab niemanden die Chance mein Herz zu berühren, mein tiefstes Innerstes zu erspüren!

Der Tag war zu ende, der Abend gemacht, ich ahnte nicht, dass mein Herz bald erwacht.

Da stand sie vor mir, fühlte meine innere Gier. Meine Sehnsucht nach Wärme, die schenkte sie mir.

Ich bemerkte es nicht, und erst als ich erschrocken bin spürte ich, wie sie in meine Seele blickt!

Sie sah in mein Herz, nahm meine Hand, die Kälte im Herzen wurde durch ihre Liebe gebannt!

Ich versuche mich zu wehren, meinen Weg allein weiter zu gehen.

Doch was ich auch tue, ich komm nicht mehr dagegen an, fühle, dass ich nicht mehr gewinnen kann.

Ich spühre meine Tränen, sie wandern entlang, Tränen der Angst die ich nicht kontrollieren kann.

War es die Angst vor dem schwindenden Glück, siehe ich nun in ihre Augen und finde kein zurück.

Ich fühle mich geborgen, geliebt und beschützt, ich spüre ihre Wärme, die Liebe das Glück.

Genieße den Moment, das Heute und Hier, reiche dem Glück meine Hand, gehe durch die Tür.

Die Tür die sich öffnet, durch sie nur allein, möchte in ihren Armen liegen um glücklich zu sein.

Dann sieht sie mich an, ganz tief in die Augen, kann mein Glück plötzlich gar nicht mehr glauben.

Ein altes Gefühl kehrt im Herzen zurück, hab ich es überhaupt verdient, das wirkliche Glück?

Erneute Tränen wandern entlang, die Angst hat sich tief in meinem Herzen gebrannt.

Zärtlich siehe ich sie an, versuche ihr zu zeigen, was ich nicht sagen kann.

Doch die Angst schnürt das Herz, drückt es mir zu, ih wandere umher, findet keine Ruh.

Hilflos und ängstlich gehe ich umher, sehne mich nach ihr, jede Sekunde ein wenig mehr.

Liebe und Angst, so nah beieinander, entfernt es uns wieder voneinander?

Ich kann es nicht sagen, fühle nur die Schmerzen
…ich liebe Dich aus tiefsten Herzen



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